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Hoe schadelijk zijn tabaksproducten - is er een alternatief?

Kautabak, das weltweite Genussmittel, gehört zu den rauchfreien Tabakwaren. Es wird auch Priem oder Mundtabak genannt. Die Produkte sind in kleinen Beuteln zu erhalten.

Diese kleinen Beutel bzw. Tabakstücke, werden in den Mund gelegt und zwischendurch gekaut, sobald der Geschmack nachlässt.

Es besteht hauptsächlich aus verarbeiteten und mit Zusatzstoffen versetztem Tabak, welcher Nikotin enthält. 

Doch dieses Genussmittel ist wie alle Tabakwaren schädlich für die Gesundheit. Bei rauchlosen Tabakwaren dringt das Nikotin durch die Mundschleimhäute in das Blut und gelangt im Anschluss über die Blutlaufbahn in das Gehirn.

Dort erreicht das Nikotin eine ähnlich hohe Konzentration wie die Zigaretten. Allerdings wird es deutlich langsamer abgebaut. 

Kautabak hat ebenfalls wie auch alle anderen Tabakwaren krebserregende Stoffe in sich. Diese sind tabakspezifische Nitrosamine, welche sich zum großen Teil schon beim Trocknen sowie beim Verarbeiten des Tabaks bilden.

Nitrosamine sind in allen rauchlosen Tabakwaren enthalten und gehören zu den stark krebserregenden Stoffen. Sie verursachen hauptsächlich Mund- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. 

Insgesamt enthält es ungefähr über 2000 Schadstoffe. Davon sind um die 28 welche, die Krebs fördern. 

Des Weiteren entstehen durch den regelmäßigen Konsum von Kautabak krankhafte Veränderungen in der Mundschleimhaut. Es kann zu dem Krebs im Mund, Rachen und in der Bauchspeicheldrüse entstehen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass sich durch den regelmäßigen Konsum die Zähne und das Zahnfleisch sich bräunlich verfärben können. Auch für das Herz sind diese Produkte schädlich.

Vor allem für Personen, die damit generell Probleme haben. Bei Konsumenten, die einen Herzinfarkt erleiden, ist die Überlebenschance geringer als bei Personen, die keinen Kautabak zu sich nehmen. 

Außerdem ist das Konsumieren für schwangere Frauen ebenfalls nicht geeignet. Das Risiko für Fehl- und Frühgeburten steigt enorm an.

Auch die Neugeborenen können durch die Schadstoffe, die sie im Mutterleib durch die Nabelschnur aufnehmen, erkranken oder durch das Nikotin an Entzugserscheinungen leiden. 

Doch ein Grund weshalb dieser Konsum so schädlich ist, ist das Nikotin, welches den Konsumenten immer wieder dazu verleitet, den Kautabak zu benutzten.

Schließlich ist das in der Tabakpflanze enthaltene Nikotin, dafür zuständig, dass eine Abhängigkeit entsteht. Die Suchtwirkung kann mit der von Heroin und Kokain verglichen werden. 

Ein entscheidender Faktor für die Abhängigkeit ist die erzeugte Wirkung im Gehirn. Das Nikotin ist dort für die Freisetzung verschiedener sogenannter Botenstoffe (Neurotransmitter) verantwortlich.

Diese sorgen dafür, dass eine entspannende sowie ausgeglichene Wirkung erzeugt wird oder die Konzentrationsfähigkeit gesteigert wird.

Wird das Nikotin abgebaut, so entstehen die Entzugserscheinungen. Es tritt schlechte Stimmung ein, Reizbarkeit, Angst und Konzentrationsschwäche.

Dadurch ist das Verlangen nach einem Produkt mit Nikotin, wie Kautabak oder Zigaretten stark erhöht. Dies ist die physische Abhängigkeit. 

Die psychische Abhängigkeit ist die Routine. Als der griff nach einem Stück Kautabak oder nach einer Zigarette in einer Pause oder nach dem Essen. 

Die Kombination aus psychischer und physischer Abhängigkeit erschwert es den Konsumenten sehr auf diese Produkte zu verzichten. 

Kautabak vs Zigaretten- Ist er wirklich weniger risikoreich als die Zigarette? 


Gesundheitliche Schäden durch die Zigarette

Die Zigarette ist in Deutschland das einzige legal erhältliche Produkt, bei dem die Hälfte der Konsumentinnen und Konsumenten vorzeitig stirbt, wenn sie das Produkt in der Absicht der Hersteller verwenden. 

Des Weiteren wurde eine Studie zur Sterblichkeit, in einem Zeitraum von 50 Jahren, bei britischen Ärzten durchgeführt. Diese hat bewiesen, dass Raucher im Durchschnitt 10 Jahre ihres Lebens verlieren gegenüber den Personen die nicht rauchen. 

Vor allem ist der Rauch der Zigarette am Schädlichsten, weshalb auch die Mitmenschen (Passivrauchen), die den Rauch abbekommen, besonders gefährdet. Schließlich erhält der Rauch einer Zigarette weit über 100 Schadstoffe. 

Es wurde bewiesen, dass dadurch von 1000 Personen, die als jugendliche mit dem Rauchen begannen und als Erwachsene weiter rauchen, rund 250 davon sterben zwischen dem 35. und 69.

Lebensjahr sterben. Weitere 250 Personen davon sterben nach dem 70. Lebensjahr. Der Grund dafür sind die tabakbedingten Krankheiten. Die tödlichen Auswirkungen verursachen nicht das Nikotin, sondern der Tabakrauch.

Von den freigesetzten Chemikalien, die im Rauch sind, sind mindestens 70, die Krebs verursachen. 

Der Tabakrauch ist eine Mischung aus Gasen und festen Teilchen. Diese sind Stickstoff, Sauerstoff und Kohlendioxid. Diese schaden nicht der Gesundheit. Dafür sind die Giftstoffe verantwortlich wie zum Beispiel:

  • Kohlenmonoxid (verursacht Schäden in den Gefäßen)

  • Blausäure (führt zu Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen) 

  • Stickstoffoxide (schädigt die Atemwege) 

  • Ammoniak (Ammoniakdämpfe reizen Augen und Atemwege, erhöht die Suchtwirkung)

  • Formaldehyd: ist krebserzeugend, das Gas reizt Augen und Atemwege. 

Zu den festen Teilchen, die der Gesundheit so enorm schaden gehört Teer. 

Die Inhaltsstoffe verursachen hauptsächlich Krebserkrankungen. 

Teer enthält vor allem: 

  • Kohlenwasserstoffe (krebserzeugend) 

  • Phenole (krebserzeugend, reizen die Schleimhäute)

  • Benzole (krebserzeugend)

  • Nitrosamine (krebserzeugend)

verschiedene Schwermetalle wie Cadmium (krebserzeugend, schädigt Nieren), Blei (krebserzeugend, kann Gehirn, Nieren, Nervensystem und rote Blutkörperchen schädigen, gefährdet den Fötus) und Nickel (krebserzeugend, reizt die Atemwege, verursacht Lungenentzündung) 

Der Tabakrauch mit diesen ganzen Schadtoffen gelangt durch das Inhalieren über die Lunge ins Blut. Von dort aus verbreitet er sich in jedes Organ, vom Mund über die Lunge und Herz bis zu den Ausscheidungsorganen. 

Gesundheitliche Folgen, die durch den zu häufigen Konsum auftreten:

  • Kehlkopf- und Lungenkrebs sowie Krebs in Mund, Rachen, Speiseröhre, und Blase

  • Krebs des Gebärmutterhalses, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und des Magens

  • chronischer Bronchitis, Lungenentzündung 

  • Herz-Kreislauf-Krankheiten

  • Störungen in den Fortpflanzungsorganen von Frau und Mann

  • Zahnfleischerkrankungen

  • grauem Star 

  • akuter myeloischer Leukämie

  • Schäden an der Hauptschlagader im Bauchbereich 

Auch wenn diese schwerwiegenden Krankheiten nicht immer eintreten, so verschlechtert das Rauchen trotzdem den allgemeinen Gesundheitszustand. Diese Gruppe beansprucht in der Regel öfter medizinische Dienste als Personen die nicht rauchen.

Dies zeigt sich vor allem bei chirurgischen Eingriffen. Es treten bei Raucherinnen und Raucher vermehrt Komplikationen bei der Wundheilung auf oder sie klagen oft über Atembeschwerden. Des Weiteren erleiden sie häufiger Knochenbrüche. Vor allem bei Raucherinnen, die in den Wechseljahren sind haben eine geringere Knochendichte. 

Erschreckend ist, dass die Tabakkonzerne all diese Risiken kennen. Doch sie wissen auch seit Jahrzehnten, dass die Nikotinabhängigkeit ihren Absatz der Produkte steigert. Deswegen werden den Zigaretten gezielt Zusatzstoffe hinzugefügt um die Suchtwirkung und die Attraktivität zu stärken.

Die Tabakhersteller haben erstmals den Nikotingehalt erhöht, damit auf jeden Fall eine Abhängigkeit entsteht. Zusätzlich haben sie haben sie Ammonium gesteigert, da somit das Nikotin schneller in das Gehirn gelangt und die Abhängigkeit erleichtert wird.

Auch Zucker wird als Zusatzstoff hinzugefügt, wodurch der Tabak leichter zu inhalieren ist. Nach der Verbrennung bildet das Zucker Acetaldehyd. Dies sorgt dafür, dass wie in den vorherigen Fällen die Sucht nach Nikotin gesteigert wird. 

Allerdings werden zeitgleich die tödlichen Risiken erhöht.

Trotz dieser Risiken sind Zigaretten weiterhin attraktiv. Auch dies ist den Tabakherstellern zu verdanken. Sie fügen Aromastoffe hinzu wie zum Beispiel Schokolade, Lakritz oder Menthol.

Sie überdecken den Tabakgeruch und sind für jugendliche besonders anziehend.

Ist der Kautabak nun weniger risikoreich?

Ja, der Kautabak enthält nicht ganz so viele schädliche Stoffe, wie die Zigarette. Dadurch, dass kein Rauch entsteht, werden keine giften Gase und Teilchen freigesetzt.

Dadurch werden die Mitmenschen, die zu den Nicht-Rauchern gehören, nicht gefährdet. Schließlich ist der Rauch, der eingeatmet wird, der hauptausschlaggebende Grund, weshalb so viele gesundheitliche Schäden entstehen können. 

Deshalb ist in Deutschland das Rauchen in geschlossenen Räumen, wie zum Beispiel in Restaurants oder Kaffees verboten. Dieses Verbot dient zum Schutz der Nicht-Raucher.

Vor allem für Kinder ist es geeignet, damit sie mit dem Rauch aus gesundheitlichen Gründen nicht in Berührung kommen aber auch nicht schon im frühen Alter dazu verleitet werden. 

Somit hat Kautabak den Vorteil, dass seine Mitmenschen nicht gefährdet werden und man ihn deshalb trotz des Verbotes überall verwenden kann, da er keinen Rauch abgibt. 

Außerdem enthält der Kautabak viel weniger schädliche Zusatzstoffe als die Zigarette. Trotzdem können auch beim regelmäßigen Konsum dieser Produkte schwerwiegendere Krankheiten ausgelöst werden, wie zum Beispiel Krebs.

Der Unterschied ist, dass er nicht in der Lunge oder im Kehlkopf auftritt, sondern in im Mund, Rachen und in der Bauchspeicheldrüse. 

Weitere Nachteile des Tabakkonsums 

Der Tabakkonsum ist auf eine Gewisse Dauer sehr teuer. Egal ob Zigaretten oder Kautabak. Die Kosten steigen enorm an.

Vor allem, wenn die Sucht immer größer wird oder schon groß ist. Schließlich musst diese regelmäßig gestillt werden. Doch dies sind nicht die einzigen Kosten, die steigen. 

Auch die sozialen Kosten werden im Alter zunehmen. Schließlich werden durch das Rauchen eine Reihe an gesundheitlichen Schäden ausgelöst.

Ein Forschungsteam an der Universität in Neuenburg hat berechnet, das jährlich Gesamtkosten von rund 10 Mrd. Euro insgesamt entstehen. 

Dazu zählen:

  • Direkte Kosten 1,7 Mio. (ärztliche Behandlung, Medikamente)

  • Indirekte Kosten 4,0 Mio. (verlorene Arbeitskraft, Invalidität, Mortalität)

  • Immaterielle Kosten 4,3 Mio. (Bewertung anhand der Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen)

In diesen Zahlen sind die Auswirkungen der Passivraucher nicht berücksichtigt worden. Das heißt, dass normalerweise noch mehr Kosten entstehen, da die Passivraucher ebenfalls gesundheitliche Schäden erleiden, wenn sie häufig mit dem Rauch in Berührung kommen. 

Da Kautabak keinen Rauch abgibt, sind die sozialen Kosten deutlich geringer, da die Mitmenschen nicht gefährdet werden.

Außerdem ist in Deutschland die Zigarette beliebter als der Kautabak, wodurch auch deswegen die Kosten vom Kautabakkonsum geringer sind.

Die tabakfreie Alternative

Da Tabak und Rauch die schädlichsten Stoffe sind, wird nun eine tabakfreie sowie rauchfreie Alternative produziert.  

Sie werden als Nikotin Pouches, Nicopods oder All White genannt. Sie ähneln weißen Tabakbeuteln. Hierzu wird eine neue Herstellungsmethode verwendet. 

Sie bestehen normalerweise nur aus Wasser, Salz, Aromen, Fasern und Nikotin. Die Fasern sind in der Regel Pflanzenfasern, wie zum Beispiel aus Eukalyptus.

Der Grund für ihre Verwendung ist, dass sie von der Konsistenz her dem Tabak ähneln sollen. Bezüglich des Nikotingehalts, ist dieser in unterschiedlichen Stärken in den Nicopods enthalten.

Er kann genauso wie bei Zigaretten und Kautabak variieren. Die Aromen sind für die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zuständig.

Auch hier gibt es verschiedne Varianten wie zum Beispiel Zitrusfrucht, Kirsche, Pfefferminz oder Kaffee. Die Beutel, in denen die Mischung enthalten ist, besteht oftmals aus demselben Material wie Teebeutel.

Da die Mischung in den Beuteln weiß ist, entstehen keine Verfärbungen am Zahnfleisch oder an den Zähnen. 

Obwohl kein Tabak in dem Produkt ist, wird trotzdem die Nikotinsucht gestillt. Somit sind Nikotin Pouches eine gesündere Alternative zu Zigaretten oder zu Kautabak. 

Hoe schadelijk zijn tabaksproducten - is er een alternatief?
Npods 11 juli, 2021
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Kann Kautabak als Raucherentwöhnung dienen?