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Was ist Kautabak und wie wird er angewendet?

Kautabak oder auch Mundtabak oder Priem genannt, ist ein Genussmittel. Dieses Produkt gehört genau wie Snus, Nikotin Pouches und Schnupftabak zu den Tabakwaren, die als rauchfrei gelten.

Der test von Kautabak ist weltweit verbreitet und fast in jedem Land legal. 

Schon vor sehr langer Zeit war dieses Produkt sehr beliebt. Nach Europa gelang der Kautabak durch Christoph Kolumbus, der während seiner Reise Indianer entdeckt hatte, die auf Tabakkugeln gekaut hatten.

For allem bei den Seeleuten war es sehr verbreitet, da auf den Segelschiffen, die aus Holz bestanden, nicht geraucht werden durfte.

Somit war Kautabak die Alternative um der schnellen Brandgefahr auf den Schiffen entgegenzuwirken und trotzdem sein verlangen nach Nikotin stillen zu können. 

Der Kautabak besteht hauptsächlich aus starken nikotinhaltigen Rohtabaken.

Die Tabakblätter, welche frisch von der Tabakpflanze geerntet werden müssen, werden anschließend unterschiedlich lang gelagert, luftgetrocknet oder über Hartholzfeuer aufgehängt.

Dieser Vorgang dient zu Erhaltung von unterschiedlichen Aromen. In Folge dessen müssen sie Reifen, weshalb sie nochmals für eine lange Zeit luftdicht gelagert werden müssen.

Um zum Schluss dieser Prozesse verschiedene Geschmackrichtungen zu erhalten, werden die Blätter in unterschiedliche Aromen getränkt, wie zum Beispiel Minze, Zitrone oder Honig. 

Um den Kautabak genießen zu können, wird er in Riegel gepresst oder in Strängen hergestellt. Diese werden in Beutel verpackt, welche oft aus demselben Material wie Teebeutel bestehen und eine bräunliche Farbe haben. 

Dieses Beutelchen wird in den Mund gelegt und angekaut. Anschließend wird es in die Backentasche des Mundes gelegt.

Dort wird es so lange ruhen gelassen, bis der Geschmack nachlässt. Ist dies der Fall, wird wieder auf dem Stück etwas gekaut. Der produzierte Saft im Mund sollte nicht runtergeschluckt werden, sondern ausgespuckt. 

Welche Wirkung erzeugt Kautabak?

Wird das Stück Kautabak in den Mund gelegt, gekaut und anschließend in die Backentasche gelegt, so wird das Nikotin freigesetzt.

Das Salz, welches in dem Produkt enthalten ist, hält den pH-Wert im Mund aufrecht. Dadurch wird das Nikotin im Tabak noch besser resorbiert. Neben dem Nikotin wird gleichzeitig die jeweilige Geschmacksrichtung freigesetzt. 

Die Aufnahme des Nikotins erfolgt über die Mundschleimhäute. Von dort aus gelangt es als erstes ins Blut und danach zum Gehirn.

Sobald es im Gehirn angekommen ist, wirkt auf das Belohnungszentrum ein wodurch der Konsument ein angenehmes Gefühl bekommt. 

Das Nikotin kann beruhigend und anregend wirken. Tritt die erste Wirkung ein, liegt es daran, dass Dopamin abgesondert wird, welche für das Gehirn eine Signalsubstanz ist.

Die Folge ist, dass sich der Konsument zufrieden als auch entspannt fühlt. 

Sollte der zweite Fall eintreten, also die anregende Wirkung, ist der Grund dafür ein erhöhter Nikotinanteil. Die eintretende Wirkung soll sich einem starken Hochgefühl gleichen.

Dies tritt in nur wenigen Sekunden. Der hohe Nikotinanteil ist dafür verantwortlich, dass der Körper Adrenalin ausschüttet.

Während dieses Prozesses steigen der Puls sowie der Bluthochdruck. Zur selben Zeit sinkt allerdings das Stressempfinden. 

Also fühlt der Konsument sich bei der Einnahme von Kautabak entweder Hellwach und fokussiert oder ruhig und entspannt.

Wird Kautabak das erste Mal konsumiert, so sollte der Anfänger sich langsam an dem Produkt probieren.

Schließlich kann Nikotin bei den ersten Malen der Aufnahme nicht nur die positiven Wirkungen, wie Entspannung und Hochgefühl auslösen, sondern auch negative.

Es entsteht ein sogenannter Nikotinflash, welcher Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen auslösen kann.  

Nach relativ kurzer Zeit, kann der Konsument von allein Kontrollieren, welche Wirkung er erzielen möchte.

Diese hängen zum Einen davon ab, wie lang der Kautabak im Mund behalten wird und zum Anderen wie hoch der Anteil des Nikotin in dem jeweiligen Produkt ist.

Der Anteil ist von der Marke des Kautabaks abhängig. Es gibt welche mit hoher, mittlerer und geringer Dosis. 

In der Regel ist bekannt, dass eine hohe Dosis Nikotin den Konsumenten aufpushed und eine geringere Menge eine entspannende Wirkung hat.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Wirkung von der Menge der Nikotindosis, von der Häufigkeit der Aufnahme, von der Größe der Portion und von der Zeit, wie lang der Kautabak im Mund gehalten wird, abhängig ist. 

Weiterhin ist es wichtig zu beachten, dass bei der gleichen Aufnahme der Wirkstoffe durch unterschiedliche Personen das Produkt trotzdem unterschiedliche Wirkungen zeigt.

Dies liegt daran, dass jeder eine unterschiedliche Biologie und Chemie aufweist. 

Der Konsum von Mundtabak sollte allerdings in manchen Fällen vermieden werden. Dies gilt während der Schwangerschaft und auch während der Stillzeit.

Die Aufnahme der schädlichen Substanzen kann bei Feten und Kindern schwerwiegende Gesundheitliche Probleme auslösen.  

Des Weiteren sollten auch Personen mit gesundheitlichen Problemen darauf verzichten, Kautabak zu konsumieren. Die Substanzen können in dem Fall die jeweilige Krankheit verschlimmern. 

Kautabak, Snus, Skruf und auch Nicopods haben fast dieselben Wirkungen. Sie unterscheiden sich lediglich in der Herstellung, in der Verpackung und in der Anwendung. 

Was ist Kautabak und wie wird er angewendet?
Npods 11 juli, 2021
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Was ist Kautabak?