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Nikotinfreier Tabak

Tabakprodukte und verwandte Erzeugnisse, die zur Herstellung von nikotinfreien Rauchwaren diesen, werden als nikotinfreier Tabak bezeichnet. 

Tabak besteht aus Blättern, die von Natur aus Nikotin enthalten. Dadurch kann nikotinfreier Tabak nur hergestellt werden, wenn den Pflanzen das Nikotin entzogen wird oder durch eine spezielle Züchtung von nikotinfreien Tabakpflanzen.

Allerdings werden auch verschiedene Stoffe, die nicht aus der Tabakpflanze gewonnen werden können, als nikotinfreier Tabak bezeichnet.  

Alle Erzeugnisse, die aus Tabak bestehen unterliegen in Deutschland dem Tabakerzeugnisgesetz. Es ist nicht relevant ob in dem Tabak Nikotin enthalten ist oder nicht. 

Was bewirkt Nikotin? 

Nikotin ist ein Nervengift und ist für die Abhängigkeit von Kautabak oder auch Zigaretten verantwortlich. Außerdem beeinträchtigt es die Gesundheit.

Durch regelmäßigen Nikotinkonsum kann es zu ansteigendem Blutdruck, Beeinträchtigung von Geruchs- und Geschmackssinn sowie zu einer Anregung der Darmbewegung kommen.

Des Weiteren kann es zu Gefäßverkalkungen führen, was das Risiko von Schlaganfällen oder Herzinfarkten fördert. Dazu wurde herausgefunden, dass Nikotin auch ein Grund für den Lungenkrebs ist, der oft bei Rauchern diagnostiziert wird. 

Doch Nikotin wird trotz der gesundheitsschädlichen Folgen von vielen in jeglichen Formen, wie zum Beispiel Kautabak, Zigaretten oder Nikotin Pouches konsumiert.

Der Grund dafür sind die schnell wirkenden positiven Wirkungen, die allerdings nur kurzfristig anhalten. 

Hierzu gehört, dass das Hungergefühl verringert wird und der Stoffwechsel verbessert wird, wodurch viele Kalorien verbrennt werden und dadurch die Konsumenten schlanker bleiben.

Ein weiterer Effekt ist, dass die Aufmerksamkeit kurzfristig verstärkt wird und das Adrenalin steigt, wodurch sich die Person konzentrierter fühlt und ein Hochgefühl bekommt.

Bei anderen Konsumenten löst das Nikotin wiederum ein Gefühl der Zufriedenheit aus und sie entspannen sich. 

Durch diese positiven Wirkungen und der damit verbundenen Sucht, greifen die Konsumenten immer wieder zu nikotinhaltigen Produkten, da sein ansonsten Entzugserscheinungen erleiden und sie sich in einer schlechten physischen sowie auch psychischen Lage befinden.

Gewinnung von nikotinfreiem Tabak

Schon im Jahr 1930 wurde in Deutschland nikotinfreier Tabak aus Züchtungen von aus nikotinarmen Pflanzen gewonnen.

1927 wurde mit dieser speziellen Züchtung begonnen, da früher angenommen worden war, dass die gesundheitsschädlichen Auswirkungen dme Nikotin zu verdanken sei.

Diese Sorten waren allerdings nicht beliebt, da bestimmte Aromen gefehlt haben, wodurch sie sich nicht durchgesetzt haben.  

Des Weiteren wurden in Argentinien im Jahr 2003 und 2004 nikotinfreie Tabakpflanzen angebaut in dem man sie genetisch manipuliert hatte. In den USA wurden sie dann in Form von Zigaretten vertrieben.

Um durch Genmanipulation das Nikotin zu entfernen sind mehrere Schritte notwendig. Doch der letzte Schritt der Nikotionbiosynthese ist das Katalysieren der sechs Proteine, die in der Pflanze enthalten sind.

Dazu müssen diese vollkommen entfernt werden. Mit der herkömmlichen Züchtung funktioniert dies allerdings nicht. Die Gentechnik ist der einzige Weg, wobei die sogenannte Genschere benötigt wird.

Mit dieser werden gezielt Gene geschnitten. Die natürliche DANN-Reperatursysteme der Tabakpflanze setzten die Enden des Erbgutes wieder zusammen. Jedoch entstehen dabei Fehler, die aber bewirken, dass die sechs Proteine ihre Wirkung und Funktion verlieren. 

Die genmanipulierte Tabakpflanze lässt sich in keiner Weise von der natürlichen Tabakpflanze unterscheiden. Diese Pflanze muss aber auf Grund eines EUGH-Urteils vom Juli 2018 als Genpflanze deklariert sein und unterliegt in Europa dem Gentechnikgesetz. 

Es gibt allerdings eine zweite Möglichkeit um nikotinfreien Tabak herzustellen. Er kann aus Zuckerrohr, Kräutern, wie zum Beispiel Knaster, sowie aus Hanf gewonnen werden.

Zuckerrohr und Zellulose werden am Häufigsten verwendet um tabakfreien Tabak herzustellen. In der Regel werden sie oft für Kautabak verwendet und werden zusätzlich mit Aromen vermischt, wie zum Beispiel Ananas, Mango, Melone oder Apfel. 

Knaster ist eine Kräutermischung die eigentlich zur Raumluftverbesserung dient. Oft werden Damit Kräuterzigaretten hergestellt. Die Mischung ist s nikotinfrei und enthält deutlich weniger Teer.

Diese Ersatzstoffe gelten gesetzlich nicht als Tabak, werden aber juristisch und steuerlich genauso behandelt.

Gesundheitliche Auswirkungen von Kautabak und Zigaretten

Ein großer Vorteil dieser Ersatzstoffe ist, dass sie kein Nikotin erhalten und dadurch auch nicht suchterregend sind. Dadurch ist Kautabak, welcher Nikotinfrei ist deutlich gesünder.

Zum Einen, da kein Tabak enthalten ist, der schädlich ist und zum Anderen, da das Nikotin weg fällt. Diese Produkte sind unter Velo oder All White bekannt. Sie gibt in der Variante mit und ohne Nicotin. Sie sind tabak- und glutenfrei sowie vegan. 

Im Gegensatz zum Kautabak sind die nikotinfreien Zigaretten allerdings nicht gesünder. Es werden bei der Verbrennung viele schädliche Gase freigesetzt, die beim Rauchen inhaliert werden und die Gesundheit gefährden.

Zu diesen Gasen zählen zum Beispiel Kohlenmonoxid, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Carbonyle.

Daher sind nikotinfreie Ersatzstoffe trotzdem gesundheitlich bedenklich, weil die gesundheitsgefährdende Wirkung nicht allein auf das Nikotin beschränkt wird.

Denn wirklich krebserregend sind im Endeffekt das in den Zigaretten enthaltene Teer, Benzol, Schwermetalle und weitere Schadstoffe. 

Es wurde festgestellt, dass der nikotinfreie Varianter den Konsumenten etwas weniger süchtig macht. Aber bei vielen Rauchern ist es die Verhaltensabhängigkeit, die zum Griff zur Zigarette verleitet.

Trotzdem kann die nikotinfreie Zigarette dazu verwendet werden, um im Rahmen eines Raucherentwöhnungsprogramm genutzt zu werden.

Damit können die Symptome der substanzungebundene Abhängigkeitskomponente der Tabaksucht entgegen zu steuern. So auch ein Rückfall auf die nikotinhaltigen Tabakwahren vermieden werden.

Dieses Vorgehen sollte allerdings zeitlich begrenzt werden. 

Nikotinfreier Tabak
Npods 11 juli, 2021
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