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Snus Wirkung
Snus Wirkung – was ist das und wie wird es aufgenommen?

Snus ist ein rauchloses Tabakprodukt, das zwischen Lippe und Zahnfleisch geschoben wird.

Es kommt ursprünglich aus den Skandinavischen Ländern wie Schweden oder Norwegen. 

Er besteht im Wesentlichen aus fein gemahlenem Tabak, welcher mit Wasser, Salz, Aromen und Feuchthaltmitteln vermengt wird. Tabak enthält von Natur aus Nikotin. 

Das Salz im Snus dient unter anderem dazu, den pH-Wert im Mund aufrechtzuerhalten, was die Resorption des Nikotins begünstigt. Die Aromen dienen für verschiedene Geschmacksrichtungen. 

Das Produkt unterliegt dem schwedischen Lebensmittelgesetz, weshalb dafür dieselben hohen Qualitätsstandards, wie z. B. für Obst oder Gemüse, gelten.

Die Inhaltsstoffe müssen gelistet und ein Haltbarkeitsdatum muss angegeben werden.

Dass Snus mit feinen Glassplittern angereichert sei, damit das Nikotin schneller in die Blutbahn gelange, ist eine Fehlinformation, die zustande kam, weil das enthaltene Salz nach zu langer und trockener Lagerung auskristallisiert und dann bei entsprechendem Lichteinfall reflektiert.

Das Produkt wird in Form von kleinen Beutelchen oder als feuchte Paste zu Bällchen geformt. Diese werden für etwa eine Viertelstunde unter Ober- oder Unterlippe gepresst oder direkt in die Mundhöhle gelegt.

Während dieser Zeit nimmt der Körper über die Mundschleimhaut das im Snus enthaltene Nikotin auf.

Die Wirkung im Detail

Das Salz hält den pH-Wert im Mund aufrecht. Dadurch kann das im Tabak enthaltene Nikotin besser resorbiert werden.

Bei der Anwendung von einem Snusbeutel wird deutlich mehr Nikotin aufgenommen als bei einer Zigarette – nämlich rund dreimal so viel.

Neben dem Nikotin setzt der Tabak übrigens auch den jeweiligen Geschmack frei.

Da die einzelnen Beutel direkt hinter der Ober- oder Unterlippe sitzen, nimmt der Körper das freigesetzte Nikotin direkt über die Mundschleimhaut auf.

Von dort aus gelangt es zuerst ins Blut und kommt anschließend im Gehirn an. Beim „Snusen“ gelangt das Nikotin langsamer ins Blut als beim Rauchen einer Zigarette.

Jedoch sinkt die Nikotinkonzentration auch langsamer ab. 

Ist es im Gehirn angekommen, wirkt es auf das Belohnungszentrum, was für den Anwender sehr schnell ein angenehmes Gefühl auslöst.

Das im Tabak enthaltene Nikotin kann sowohl anregend als auch beruhigend wirken. Wirkt es beruhigend liegt es daran, dass das Gehirn eine Vielzahl von Substanzen absondert - unter ihnen Dopamin.

Dies ist eine Signalsubstanz, mit der sich der Konsument entspannt und sich zufrieden fühlt. 

Hat Snus bei dem Konsumenten eine anregende Wirkung, ist der Grund dafür der erhöhte Nikotinanteil. Schließlich gleicht die Menge des Nikotinanteils drei Zigaretten.

Wissenschaftler und Konsumenten sprechen sogar von einem starken Hochgefühl binnen weniger Sekunden. 

Dieser sorgt zugleich dafür, dass der Körper mehr Adrenalin ausschüttet. Dabei steigen der Puls und der Blutdruck, währenddessen das Stressempfinden sinkt.

Dies bedeutet, dass man sich nach der Einnahme des Produktes gleichzeitig hellwach, fokussiert und entspannt fühlt.

Nach einiger Zeit kann der Konsument selber steuern, welche Wirkung er erzielen möchte. Größere Mengen Nikotin pushen die Person auf, geringere Dosen wirken entspannend.

Die Konsumenten nehmen unterschiedlich viel der verschieden Substanzen auf, die im Snus enthalten sind. Die Aufnahme hängt natürlich davon ab, wie viel genommen wird – wie oft es genommen wird, wie groß die Portionen sind, die der Konsument einnimmt und wie lange Snus im Mund behalten wird.

Aber auch bei gleichzeitigem Verzehr von gleichem Snus wird die Aufnahme der Wirkstoffe in dem Snus durch unterschiedliche Personen aufgrund von Unterschieden in der individuellen Biologie und Chemie unterschiedlich sein. 

Allerdings sollte der Konsum von Snus während der Schwangerschaft und während der Stillzeit vermieden werden. Der Konsum währenddessen kann bei Feten und Kindern schwerwiegende gesundheitliche Probleme auslösen. 

Auch Menschen mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen sollten auf Snus verzichten, da die enthaltenden Substanzen, wie vor allem das Nikotin, die jeweiligen gesundheitlichen Probleme verschlimmern können.

Wirkung für Sportler geeignet?

Studien zufolge wird Snus in über 40 verschiedenen Sportarten konsumiert, in den einen mehr, in den anderen weniger.

Ganz besonders häufig greifen aber Anhänger von Sportarten zu, die Berührungspunkte zu skandinavischen Ländern haben.

Populäres Beispiel: Eishockey. Angeblich soll hier ein Drittel der Spieler in der höchsten Liga Snus konsumieren.

Und klar, Profis fungieren als Vorbilder, sodass auch in den unteren Ligen immer mehr Eishockeyspieler Snus vorm Training oder Spiel einwerfen. Aber auch ein Viertel aller Fußballer konsumieren dieses Produkt.

Der Grund dafür ist die schnell einsetzende Wirkung. Sobald das Nikotin in das Gehirn gelangt, wird es zu einer Substanz, die enorm die Aufmerksamkeit verbessert und die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht. 

Vor allem in Sportarten wie Fußball und Eishockey sind diese Wirkungen erwünscht, da innerhalb kurzer Zeit schnell die richtigen Entscheidungen getroffen werden müssen.

Vorteile von Snus – ist es besser als rauchen?

Snus weist, laut mehreren Forschern und Analysten des Globalen Forums für Nikotin (GFN), viele positive Aspekte auf. 

Durch den rauchlosen Tabak, gibt es keine Passivraucher. Das heißt, der Konsument schädigt keine weiteren Personen in seinem Umfeld.

Zumal bekannt ist, dass Passivraucher mehr Schadstoffe durch den Rauch abbekommen als der Raucher selbst. 

Des Weiteren hat dieses Produkt unter allen rauchlosen Tabaksorten (wie Kautabak, Schnupftabak) das kleinste oder gar kein Risiko bezüglich Lungen- und Herz-Kreislauf-Krankheiten. 

Vor allem im Hinblick auf die Gesundheit hat der Snuskonsum gegenüber des Zigarettenkonsums deutlich mehr Vorteile. 

Ein Epidemiologe und medizinischer Statistiker erklärt, dass Snus bezüglich des Krebsrisikos zu 95% sicherer als die Zigarette sei. 

Beim Konsum von Snus werden deutlich weniger schädliche Stoffe aufgenommen als beim Rauchen. Zum Einen liegt das an dem Verzicht auf den Glimmstängel, wodurch dem Konsumenten fast alle Rauchinhaltsstoffe erspart bleiben. 

Zum Anderen liegen diese Vorteile dem Herstellungsverfahren zu Grunde. Das Erhitzungsverfahren verringert die Bildung tabakspezifischer, potenziell krebserregender Nitrosamine, die in einigen anderen Arten rauchfreier Tabakerzeugnisse in relativ hohen Konzentrationen vorliegen.

Somit ist Snus eine weniger risikoreiche Alternative für Raucher.

Vor allem in Schweden wurde bewiesen, dass Raucher zu Snus wechseln aber nicht Snuser zu Rauchern werden.

Außerdem heißt es seitens des GFNs, dass ein weiterer Vorteil das Abgewöhnen des Rauchens sein kann.

Schweden, das Land, aus dem Snus ursprünglich stammt und in dem es viel konsumiert wird, ist ein wissenschaftlicher Beleg für diese These.

Dort haben innerhalb von 20 Jahren 500.000 Schwedinnen und Schweden aufgehört regelmäßig zur Zigarette zu greifen. Auch der gesamte Anteil in der gesamten schwedischen Bevölkerung ist niedriger als in den meisten anderen europäischen Ländern.

In Europa rauchen im Durchschnitt 30%. Durch Snus sind es in Schweden weniger als 14% der Männer und 19% der Frauen.

Folgend wurde durch Forscher und Analysten berechnet, dass rund 320 000 Tode (ausgelöst durch Konsum von Zigaretten) verhindert werden könnten, falls ganz Europa einen ähnlichen Snus-Konsum wie Schweden hätte.

Snus Wirkung
Npods 11 juli, 2021
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Ist der Snus-Handel Legal?