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Die tabakfreie Kautabak-Variante - Nikotin Pouches

Die Weltgesundheitsorganisation schützt die Menschen vor den Interessen der Tabakindustrie.

Die Maßnahmen, die die internationale Rahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation über die Tabakkontrolle für die Tabakprävention fordert, lösen einen Rückgang des Tabakkonsums aus. 

Hingegen sind die Tabakkonzerne sehr bestrebt, so viele Tabakwaren wie möglich zu verkaufen, damit sie große Gewinne erwirtschaften können.

Durch diese unterschiedlichen Interessen zwischen der Gesundheitspolitik und den Tabakindustrien gibt es stetig zahlreiche Konflikte.

Schließlich will die Gesundheitspolitik, die gesundheitlichen Schäden, die vor allem durch das Rauchen entstehen, verringern.

Für sie ist die Gesundheit das wichtigste Gut. In Folge dessen wägen sie ab und kommen zu immer wieder zu dem Entschluss, die Gesundheit höher zu bewerten und zu beschützen als die wirtschaftlichen Interessen der Tabakindustrie. 

In einer schnell verändernden Welt haben somit andere Konzerne neue Produkte hergestellt, um diese Konflikte zu vermeiden, wodurch zum Einen die Gesundheit andere Menschen gefährdet wird und zum Anderen die eigene Wirtschaftlichkeit sich verschlechtert.  

Diese Produkte sind in Deutschland unter den Namen Skruf, Nikotin Pouches, Nicopods oder All White bekannt. Es sind kleine Beutel, die denen vom Kautabak gleichen, nur dass sie weiß anstatt bräunlich sind.

Auch werden sie in den Mund gelegt, gekaut und in der Ober- oder Unterlippe ruhen gelassen. 

Die Produktgruppe ist relativ schnell gewachsen. Weißer Tabak explodierte 2014 mit Epok auf dem Markt. Relativ schnell kam somit auch die tabakfreie Variante, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. 

Sie spiegeln den heutigen Trend wieder. Nikotin Pouches wurden erstmals im Jahr 2016 in den USA eingeführt. Nun sind sie weltweit erhältlich.

Des Weiteren gibt es noch keine starken gesundheitliche Schäden, wie bei der Zigarette, Kautabak oder auch Snus. Zusätzlich dient es zur Abgewöhnung des Rauchens.

Da immer mehr Menschen aufhören wollen zur Zigarette zu greifen, verwenden sie Nikotin Pouches, weil dies die gesündere Wahl ist, wenn die Nikotinsucht gestillt werden muss.

Auch bei Jugendlichen werden diese Produkte immer beliebter. Vor allem da der Inhalt weiß ist, besser aussieht und die Zähne und das Zahnfleisch nicht verfärbt, ist es beliebter als Kautabak. 

Inhaltsstoffe von Nikotin Pouches

Sie bestehen lediglich nur aus Wasser, Salz, Aromen, Pflanzenfasern, Stabilisatoren und Nikotin. Auch E-Nummern sind dort enthalten, wie zum Beispiel E 422, E 510, E 500 und E 1520.

Diese E-Nummern bezeichnen Zusatzstoffe, die in Europa zugelassen sind. E 422 steht für Glycerin, E 500 ist die Abkürzung für Carbonate, E 510 ist Ammoniumchlorid und E 1412 beinhaltet 1,2-Propandiol (Propylenglycol).

Die Pflanzenfasern sollen die Konsistenz von Tabak darstellen, bestehen aber aus Eukalyptus. Die Aromen sind für eine Vielzahl an Geschmacksrichtungen verantwortlich.

Es gibt zum Beispiel frische Minze, saftige Johannesbeere oder Blaubeere, exotische Zitrusfrüchte, Orange, Limette, Apfel, Lakritz oder sogar Kaffee. Anhand der Inhaltsstoffe kann erkannt werden, dass die Produkte komplett vegan und glutenfrei sind. 

Somit hat dieses Produkt nicht mal einen Bruchteil der schädlichen Stoffe, die in Zigaretten und in Kautabak enthalten sind.

Deshalb können diese Hersteller ihre Produkte in Deutschland problemlos verkaufen, da diese der menschlichen Gesundheit keinen Schaden, wie zum Beispiel Krebserkrankungen, zufügen.

Dadurch vermeiden sie viele Konflikte mit der Gesundheitspolitik. 

Anwendung und Wirkung 

In den Dosen, in denen die Nikotin Pouches sind, gibt es ungefähr 24 Beutel. Nach dem Verwenden eines Beutels, sollte er in den Müll geschmissen werden. Er ist für kein zweites Mal geeignet.

Wichtig ist, dass die Dose immer gut verschlossen bleibt, damit die Beutel dort drin lange frisch bleiben. Befindet sich die Dose zu Hause, so sollte sie am Besten im Kühlschrank aufbewahrt werden, damit die Nikotinbeutel nicht austrockenen.

Die Produkte kosten alle ungefähr fünf Euro. Sie dürfen in Deutschland ab dem 18.Lebensjahr legal erworben werden.

Des Weiteren werden die tabakfreien Beutel in zwei Kategorien unterteilt, und zwar in trocken und feucht.

Die feuchten Produkte sehen aus wie Snus, welcher in Deutschland verboten ist, und fühlen sich auch so an, sobald sie in die Ober- oder Unterlippe gelegt werden. 

Egal ob die feuchte oder trockene Variante, beide sollten nur 20 bis maximal 30 Minuten im Bund behalten werden. Es wird etwas auf den Beuteln ganz leicht gekaut und im Anschluss werden sie ruhen gelassen.

Lässt die Wirkung nach, so wird wieder etwas gekaut. Anders als beim Kautabak, muss hier der im Mund produzierte Saft nicht ausgespuckt werden. 

Die Wirkung ist allgemein abhängig von der Person. Jeder Konsument kann unterschiedliche Wirkungen haben. 

Das Nikotin setzt sich im Mund frei und wird über die Schleimhäute aufgenommen. Durch das Salz wird der pH-Wert im Mund aufrechterhalten. Außerdem entfaltet sich zeitgleich die jeweilige Geschmacksrichtung. 

Das Nikotin geht über die Mundschleimhäute ins Blut über. Von dort aus gelangt es in das Gehirn. Ist es dort angekommen, wirkt es auf das Belohnungszentrum des Konsumenten ein. 

Er bekommt entweder ein beruhigendes und entspannendes Gefühl oder ein anregendes Gefühl.

Sollte die erste Wirkung eintreten, so wird sie Signalsubstanz Dopamin freigesetzt, welche dem Gehirn mitteilt, dass der Konsument sich entspannen kann. Er hat dadurch ein Gefühl der Zufriedenheit. 

Wird allerdings die zweite Wirkung ausgelöst, also die anregende, so ist der Grund dafür der erhöhte Nikotinanteil. Der Konsument bekommt ein starkes Hochgefühl.

Dies tritt innerhalb binnen Sekunden ein, da das Nikotin dafür verantwortlich ist, dass der Körper Adrenalin ausschütten.

Ab diesem Punkt steigt der Puls sowie der Bluthochdruck enorm an und zu selben Zeit sinkt das Stressempfinden. Der Konsument fühlt sich konzentrierter und fokussierter.

Dies ist der Grund weshalb viele Leistungssportler zu Nikotinhaltigen Produkten greifen. 

Die Nikotin Pouches haben unterschiedliche Mengen an Nikotinanteil. Des halb sollte ein Anfänger ein Produkt mit einem geringen Nikotinanteil wählen.

Schließlich kann Nikotin bei den ersten Malen der Aufnahme nicht nur die positiven Wirkungen, wie Entspannung und Hochgefühl auslösen, sondern auch negative.

Es entsteht ein sogenannter Nikotinflash, welcher Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen auslösen kann.  

Nach dem häufigeren Gebrauch kann der Konsument selber kontrollieren, welche Wirkung er erreichen möchte. Dies hängt natürlich vom Nikotinanteil ab aber auch wie lange der Beutel im Mund behalten wird.

In der Regel ist bekannt, dass eine hohe Dosis Nikotin den Konsumenten aufpushed und eine geringere Menge eine entspannende Wirkung hat.

In manchen Fällen sollte auf den Konsum von Nikotin Pouches verzichtet werden.

Dies gilt für Schwangere und auch während der Stillzeit. Schließlich kann die Aufnahme von Nikotin bei Feten und Babys schwere gesundheitliche Probleme auslösen. 

Auch Personen, die von Anfang an schwerwiegende gesundheitliche Probleme haben, wie zum Beispiel Herzprobleme, sollten auf den Konsum verzichten.

Die Substanzen können in dem Fall die jeweilige Krankheit verschlimmern. 

Die tabakfreie Kautabak-Variante - Nikotin Pouches
Npods 11 juli, 2021
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